John Steinbeck

Ab und an neige ich dazu, Klassiker zu lesen oder aber wieder zu lesen. John Steinbecks Jenseits von Eden habe ich als noch sehr junges Mädchen gelesen und, obwohl ich mir sicher bin, dass ich vieles nicht im vollen Maße zu würdigen wusste, ist mir eine Menge in Erinnerung geblieben. Nun habe ich beschlossen das Buch noch einmal zu lesen, allerdings ein wenig anders. Eher als Literaturprojekt. Der Autor und Musiker Kersten Flenter schrieb mehr, dass er zu Jenseits von Eden parallel Tagebuch eines Romans gelesen hat. John Steinbecks Briefe an seinen Verleger, die er während der Entstehung des Buches an diesen schrieb. Eine sehr gute Idee dachte ich. Kersten schrieb: Es ist, als wenn man dem Autor beim Schreiben über die Schulter guckt. Das gefiel mir so gut, dass ich mir beide Bücher noch einmal besorgt habe.

3 Gedanken zu „John Steinbeck“

  1. Tagebuch eiens Romans ist wirklich hervorragend. Habe ich vor kurzem nach langer Zeit auch wieder mal gelesen. Tatsächlich wollte ich auch Jenseits von Eden noch einmal lesen und griff dann doch wieder zum Tagebuch.
    Ebenso gut finde ich Logbuch des Lebens, wo man den Menschen kennenlernt, der hinter der Figur Doc in Straße der Ölsardinen steht.
    Viel Spaß, du wirst begeistert sein.

    1. He Jerk, ich bin gerade so angetan von Steinbeck, dass ich am liebsten sofort und auf der Stelle alles von ihm lesen möchte. Logbuch des Lebens steht auch auf der Liste. Außerdem „Travels with Charlie“. Der Mann konnte Bilder und Charaktere erschaffen.

      1. Unterwegs mit Charlie habe ich bestimmt schon 5-6x gelesen. Steinbeck ist einfach … ja keine Ahnung – genial? Wenn man mal wieder ein Buch von ihm in die Hand nimmt, will man gleich alle noch einmal lesen, haha.

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